

Das CoEx-Verfahren wird dann angewandt, wenn nichtverwandte Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften in einem Schlauch verbunden werden sollen, die normalerweise auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht miteinander kombinierbar sind. Diese Kombinationen sind gefordert, wenn zum Beispiel eine Hochglanz-Außenschicht oder Barriere-Eigenschaften benötigt werden. Um die nicht miteinander haftenden Schichten zu verbinden, fügt man Zwischenschichten aus speziellen Haftvermittlern ein.
Je nach Anwendungsfall begegnet man in der BlasformtechnikCoExtrusions-Konfigurationen von mindestens 3 bis hin zu 7 Schichten.
Als typische Beispiele hierfür stehen